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Benchmarks



Schritt 4: Im Bereich Burn-in Test finden Sie einen auf FurMark basierenden Benchmark, der speziell dazu entwickelt wurde, die Grafikkarte maximal zu erhitzen. Er eignet sich daher hervorragend, um eine übertaktete Grafikkarte auf Stabilität und Hitzeentwicklung zu überprüfen. Klicken Sie zum Starten auf die Schaltfläche "GPU Burn-in".

Aus dem Dropdown-Menü "3D API" können Sie die für den Burn-in Test verwendete 3D-Schnittstelle wählen. Zur Verfügung stehen DirectX 9 bis DirectX 11, sowie OpenGL 2 und OpenGL 3.

Die aktuellen GPU-Taktraten können Sie als stabil bewerten, wenn der Rechner den Burn-in Test über eine längere Zeit darstellen kann ohne abzustürzen. Außerdem empfehlen wir Ihnen, darauf zu achten, dass die Temperatur 90° C nicht übersteigt, um Schäden an der Hardware zu vermeiden.




Schritt 5: Im Optionsbereich von Kombustor passen Sie einige Einstellungen Ihren Bedürfnissen an. Alle hier gemachten Änderungen betreffen den Burn-in Test und den nicht-gewerteten KMark. Die Auflösung können Sie aus dem Dropdown-Menü wählen oder manuell in die darunter befindlichen Felder eintragen. Durch Setzen eines Hakens bei "Fullscreen" bestimmen Sie, ob Kombustor im Fenster- oder Vollbildmodus ausgeführt werden soll.

Anti-Aliasing sorgt für glatte Kanten und belastet die Grafikkarte je nach Einstellung (2x, 4x, 8x MSAA) mit zusätzlichem Rechenaufwand. Über ein Häkchen im Feld "Post-FX" schalten Sie Post-Processing-Effekte während des Benchmarks zu.




Schritt 6: Der Button "Settings" ermöglicht den Zugriff auf zusätzliche Einstellungen kosmetischer Natur. Hier ändern Sie das Farbmuster und Hintergrundbild des Burn-in Tests. Zudem schalten Sie in diesem Menü die Hintergrundmusik des KMarks an und aus.